Danke an unsere regionalen Betriebe!

Ein Dankeschön an unsere heimischen landwirtschaftlichen Betriebe – und ein Appell für mehr Regionalität und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten.

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Buntes Gemüse mit einer Tafel, auf der "Danke" steht.

Regionalität war noch nie so wichtig wie jetzt!

In Zeiten der Corona-Krise rücken wir alle mehr zusammen – auch wenn nicht im direkten Kontakt. Wir sehen eine Vielzahl solidarischer Hilfeleistungen, die es vorher nicht in diesem Umfang gegeben hat. Es ist schön, so einen Zusammenhalt zu erleben.

Warum Regionalität jetzt zählt

Was in dieser Zeit auch sehr deutlich wird, ist der enorme Wert der Regionalität. Gerade bei Lebensmitteln heißt es jetzt, mehr denn je, umzudenken und zusammenzuhalten. Denn eines ist klar: Ernährungssicherheit kann man nicht importieren.

Umso wichtiger ist es, die Regionalität zu stärken und zu unterstützen, damit wir auch in Zukunft die Gewissheit haben, uns als Gesellschaft im Ernstfall selbst ernähren zu können. „Wer bewusst zu heimischen Lebensmitteln greift, der sichert die Existenz unserer Bauernfamilien und garantiert sich selbst die beste Krisenvorsorge", sagt auch Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich. Also nutzt die Zeit und geht anstatt in den Supermarkt auf den Bauernmarkt in eurer Stadt. Die Märkte finden meistens unter freiem Himmel statt – daher ist der Einkauf auch für alle Beteiligten sicherer.

Ein Dankeschön an unsere Landwirt:innen

An dieser Stelle möchten wir gerne ein großes Dankeschön an die zahlreichen landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich richten. Sie versorgen uns rund um das Jahr mit Lebensmitteln, und gerade jetzt sind wir mehr denn je auf sie angewiesen. Also lasst uns Danke dafür sagen.

Wer die Landwirtschaft in dieser Krise direkt unterstützen möchte, kann sich auf der Seite der Lebensmittelhelfer anmelden und regionale Betriebe bei der Vermittlung von Erntehelfer:innen unterstützen.

Wer diesen Zusammenhalt auch außerhalb von Krisenzeiten leben möchte, findet als Mitglied bei Schau aufs Land direkten Kontakt zu regionalen Bauernhöfen.